Kontakt
Ihr Fachhändler

Sie haben noch Fragen oder wünschen eine persönliche Beratung vor Ort?
Monika Richert und das Team von Elektro Richert, Inh. Monika Richert helfen Ihnen gerne weiter!

Jetzt anrufenJetzt zum Fachhändler!Beratungstermin vereinbaren

Smart Building-Konzepte für Zittau und die Region

Kaum ein gewerblich genutztes Gebäude wird heutzutage ohne Gebäudesteuerung errichtet. Informieren Sie sich bei uns über die Möglichkeiten, die unterschiedlichen Systeme und warum wir einer der besten Ansprechpartner für Smart-Building-Konzepte sind.

Smart Building mit Gira

Was ist Smart Building

Das intelligente Gebäude ist schon längst keine Zukunftsvision mehr. Kommunikation, Licht, Sicherheitstechnik, die Heizung, Jalousien - all das und noch vieles mehr lässt sich bequem, intelligent und zentral steuern.

Neben dem zusätzlichen Komfort können durch Zeitersparnis und dem Wegfallen von täglichen Routineaufgaben sogar die monatlichen Fixkosten minimiert werden. Dabei gibt es je nach Gebäude unterschiedliche Ansätze.

Der Begriff Smart Building lässt sich am besten damit beschreiben, dass ganze Gebäude digitalisiert werden und intelligent gesteuert werden können. Dabei spielen die Vernetzung und die Automatisierung entscheidende Rollen.

Smart Building
Das Smartphone als Steuerzentrale für Ihre Wohnung, Bildquelle: alre

Wie funktioniert Smart Building

Es gibt drei wichtige Komponenten in einem automatisierten Geäude

  1. die zentrale Steuereinheit
  2. Sensoren
  3. Aktoren

Die Sensoren messen beispielsweise die Temperatur, stellen aber auch fest, ob das Fenster offen ist. Sie liefern die Informationen für die zentrale Steuereinheit, die die Daten interpretiert. Aktoren verarbeiten schließlich die Befehle der Steuereinheit und schließen beispielsweise die Rollladen oder drehen die Heizung in einem Gebäude herunter.

Smart Building im Krankenhaus

Der durch leere Gesundheitskassen sowie steigende Personal- und Verwaltungskosten hohe Kostendruck zwingt Krankenhäuser und deren Verwaltungen zu effizientem und ökonomischem Handeln.

Einsparungen sind die zwingende Folge - diese sollten aber möglichst nicht zu Lasten des Patienten gehen. Die Gebäudetechnik des 21. Jahrhunderts bietet die Chance, Kosten zu senken und gleichzeitig die Patientenversorgung zu verbessern. In einem modernen Krankenhaus müssen die digitalen Steuerungs- und Kommunikationswege vielfältig ausgelegt sein, um zahlreichen Anforderungen gerecht werden zu können.

Gesteigerte Effizienz

Die Verbesserung von Komfort und Effizienz geht mit einer gesteigerten Patientenzufriedenheit einher. Der moderne Patient möchte nicht mehr untätig auf seine baldige Genesung warten, sondern erwartet eine gewisse Unterhaltung. Hier bieten Touchscreens am Bett ein breites Anwendungsfeld, wie zum Beispiel die Möglichkeit eines Internetzugangs, dem Angebot von Videofilmen oder Gesundheitsinformationen.

Neben der Unterhaltungsfunktion bietet der Touchscreen aber auch eine Anbindung an die übrige Gebäudetechnik. Diese ermöglicht dem Patienten, Notrufe auszulösen, Heizung und Licht vom Bett aus zu regeln und ebenso bequem Jalousien und Fenster zu öffnen oder zu schließen. Selbstverständlich lässt sich diese intelligente Infrastruktur jederzeit erweitern und an neue Gegebenheiten anpassen.

Smart Building in öffentlichen Einrichtungen

Modernste Technik hilft, die Arbeitsabläufe zu optimieren und Kommunikationswege so kurz wie möglich zu gestalten.

Smart Building in öffentlichen Einrichtungen

Ein Knopfdruck reicht, um automatisierte Prozesse in Gang zu bringen. Dies lässt sich auch zentral fernsteuern.

Kommunikation und Steuerung effizient vereinen

Die moderne Gebäudetechnik bietet zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten. Unter anderem die Bewältigung verschiedenster Kommunikationsanforderungen und Steuerungen, wie z.B.

  • Computernetzwerke (LAN, WAN, Wireless LAN)
  • Multimedia (TV / Video on Demand, Kommunikation, Internet) für Patienten
  • Abrechnungssysteme (Kassenautomaten für Telefon- und Parkplatzgebühren)
  • Sprachübermittlungen und Rufsysteme (LAN, Wireless LAN, DECT)
  • digitale Patientenakten
  • Patienten-Überwachungssysteme (Monitoring)
  • Sicherheitssysteme
  • Klima- und Heizungssysteme

Smart Building in öffentlichen Einrichtungen

Große Einschnitte im Haushalt machen es für viele öffentliche Einrichtungen zur Herausforderung, den Bedürfnissen der Nutzer gerecht zu werden.

Smart Building in öffentlichen Einrichtungen

Bedarfsorientierte Steuerung spart Energie

Wenn die Heizung bei geöffnetem Fenster heizt oder das Licht in einem ungenutzten Raum stundenlang brennt, decken spätestens die hohen Energierechnungen solche Nachlässigkeiten gnadenlos auf. Mit einer Gebäudesteuerung kann dergleichen nicht passieren: So kann die Beleuchtung beispielsweise unter optimaler Nutzung des einfallenden Tageslichts automatisch reguliert werden. Selbst die Beschattung kann im Sommer völlig automatisch geschehen, sodass sich beispielsweise Klassenräume während der nutzungsfreien Zeit nicht aufheizen. Im Gegenzug ist es auch bei Heizsystemen möglich, den Energieaufwand während der Lüftungszeiten automatisch zu verringern und somit ein großes Einsparpotential zu nutzen. Messfühler regeln darüber hinaus die konstante Einhaltung der eingestellten Temperatur.

Einbindung von Überwachungs- und Sicherheitssystemen

Da gerade in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen oder Schwimmbädern ein erhöhter Bedarf an Personensicherheit besteht, sind moderne Überwachungssysteme unumgänglich geworden. Die Vernetzung der Gebäudesteuerung mit einem Videosystem ermöglicht eine zentrale Verwaltung des gesamten Gebäudes.

Effizientes und schnelles Störungsmanagement

Um die Reaktionszeit bei Störungsfällen gering zu halten und somit möglicherweise hohe Reparaturkosten zu vermeiden ist es möglich, automatische Informationen per SMS, E-Mail oder Telefon an die hinterlegten Personen zu senden, damit diese entsprechend reagieren können.

Smart Building in der Pflege

Ebenso wie in den Krankenhäusern können in der Pflege wiederkehrende Aufgaben intelligent gesteuert und vernetzt werden, damit das Personal entlastet und der Aufwand für die Personalkosten optimiert werden kann.

In kaum einem Job muss so viel geleistet werden, wie in der Pflege. Überlastungen sind die Folge, was sich auf die Krankheitstage und die Ausfallzeiten auswirkt. Um dem entgegenzuwirken, kann eine intelligente Gebäudesteurung viele Laufwege durch zusätzliche Kommunikationsmöglichkeiten, Sensoren und automatisch aktivierte Szenen abkürzen. So kann das Personal entlastet werden, was sich positiv auf die Arbeitszufriedenheit auswirkt und weniger Ausfälle zur Folge hat.

Smart Building in öffentlichen Einrichtungen

Eine Erhöhung des Komforts und der Sicherheit geht hier einher mit einer Steigerung der Effizienz.

Smart Building in öffentlichen Einrichtungen

Durch Vereinfachung und Zentralisierung von Steuerungen können die Personalkosten minimiert werden.

Smart Building in Schulen und Kindergärten

Intelligente Gebäudesteuerung in Schulen und Kindergärten ist viel mehr, als nur zentral gesteuerte Rollladen oder eine Temperatursteuerung für das komplette Gebäude. Es regelt und justiert selbstständig, indem es auf bestimmte Verhältnisse reagiert, damit Energie gespart werden kann und der Unterricht störungsfrei ablaufen kann.

Wie oft ist die Heizung an, wenn in der Klasse die Fenster aufgerissen werden, damit etwas Sauerstoff in den Raum gelangt? Was bringt die effizienteste LED-Beleuchtung, wenn Sie angeschaltet ist, obwohl bereits alle das Schulgebäude verlassen haben? Mit einer intelligenten Gebäudesteuerung können Sie solche Umstände unterbinden.

Aber auch, dass die Klimaanlage auch in Gebäudeabschnitten läuft, obwohl dort heute niemand Unterricht hat oder das ein Schüler vergessen hat ein Fenster zu schließen und dann in der Nacht sich Einbrecher diesen Umstand zu nutze machen. Es gibt noch viele Beispiele, die man so nennen kann. Am besten ist, wir beraten Sie persönlich zu diesem Thema.

Smart Building in der Schule - Wetterstation

Durch Wetter- und Fenstersensoren kann festgestellt werden, ob es regnet oder ob die Sonne in einem bestimmten Maße hereinstrahlt. Die Gebäudesteuerung kann automatisch darauf reagieren und bestimmte Szenen aktivieren, um Blendungen oder das Aufheizen der Räume zu verhindern.

Smart Building in der Schule

Durch Feuchtigkeitsmelder und Temperatur- bzw. CO2-Sensoren kann festgestellt werden, ob die Heizung, die Klimaanlage oder die Lüftungsanlage aktiviert werden muss. Je nach den eingestellten Werten können dann automatisch die passenden Gegenmaßnahmen aktiviert werden.


Wir sind der richtige Ansprechpartner für Smart Building-Systeme

Das sind natürlich alles nur Auszüge von dem, was tatsächlich möglich ist. Wie auch immer Ihre Wünsche konkret aussehen mögen, durch unser Fachwissen, unsere Erfahrung und der Marktkenntnisse über die aktuellen Produkte in diesem Segment können wir Sie bestens beraten und dann Ihre Wünsche fachmännisch umsetzen.

HINWEIS: Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist die ieQ-systems mgk GmbH